bayerischer wald 

Marktentwicklung/Geschichtliches

Um 1301 „Neuchirichen“ wird im 2. Bayerischen Herzogsurbar genannt
1377 Verleihung der Marktrechte durch Herzog Albrecht I.
um 1420 Verleihung des Wappens
durch Herzog Johann III.
von Straubing-Holland
1422 Zerstörung durch die Hussiten
1452 Beginn der Wallfahrt zum Heiligen Blut
1494 Verkauf der Maut zu Atzlern. Mathes Pragkendorffer gibt in einen öffentlichen Brief bekannt, dass er die Maut an den Herzog Albrecht, Pfalzgrafen bei Rhein verkauft hat.
1606 Neukirchen wird selbständige Pfarrei
1658-59 Bau des Franziskanerklosters
1888-1935 Der „Bote vom Hohenbogen“ war 47 Jahre lang die Lokalzeitung von Neukirchen b. Hl. Blut.

Anton Hörmann, der Verlags-und Druckerei-gründer stammte aus Röhrmoos bei Dachau.
1906-1984 St. Nikolausheim (Waisenheim) im ehemaligen Pflegschloß,
jetzt Wallfahrtsmuseum
1926 Bau des Kirchleins in Kolmstein, ermöglicht durch
Schwester Klara (Draxler Klara)
April 1945 Expositus Pfeilstetter rettet den Grenzort Rittsteig
vor den Amerikanern
1978 Gebietsreform: Rittsteig, Atzlern, Jägershof Hinterbuchberg (vorm. Gde Warzenried), Vorderbuchberg und Neukirchen b. Hl. Blut werden zu einer Gemeinde zusammengeschlossen
Juli 1992 Eröffnung des Wallfahrtsmuseums im ehemaligen Pflegschloß
Nov 1993

Öffnung des Grenzüberganges für PKW in Rittsteig

Sommer 2008
Eröffnung des Klostergarten der Franziskaner
Mai 2011 Eröffnung des Klangweges
Juli 2013 Eröffnung des neuen Naturbades
Der untere Markt