bayerischer wald 

Geschichte der Schmankerlwirte

Der Neukirchener Marktgemeinderat fasste 2002 den Beschluß, auch in Neukirchen b.Hl.Blut einen lokalen Agenda-21-Prozeß zu starten. Arbeitskreise wurden gegründet und zwischenzeitlich zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Im Arbeitskreis "Tourismus" treffen sich interessierte Wirte, Gastgeber und Touristiker, um gemeinsam an der touristischen Weiterentwicklung der Marktgemeinde Neukirchen b. Hl. Blut zu arbeiten. Aus diesem Arbeitskreis wurde als erstes konkretes Projekt ist die Durchführung der Neukirchener Schmankerlwochen organisiert, die seit dem Herbst 2003 alljährlich im September/Oktober und Anfang November in sechs Gasthöfen und Restaurants der Marktgemeinde stattfinden.


Die Idee von Bürgermeister Markus Müller wurde weiter verfeinert und so heißt es in diesem Herbst wieder "Aus der Region für die Region". Einheimischen und Feriengästen soll so wieder etwas Besonderes geboten werden. Auch heuer wird wieder der „Neukirchener Teller“ als zusätzliches Wiedererkennungszeichen und Qualitätsmarke an den Eingängen der teilnehmenden Lokale prangen.


Die sechs Wirte werden mit dem "Neukirchener Teller" als Markenzeichen wieder Gerichte aus regionalen und frischen Zutaten bieten. Zur "normalen" Speisekarte wird es in den genannten Gasthäusern zusätzlich regionaltypische Schmankerl gegeben. So wird es Gerichte wie die „Erdäpflpfann“, den „Bayerischen Wrap“, den „Neukirchener Rehbock“ oder „Oberpfälzer Böfflamot“ geben.

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